Silvaner First Eußenheim – DER BOTSCHAFTER UNSERER HEIMAT: Was muss ein heimatbitschafter mitbringen? Ein Silvaner muss es sein. Passt! Am liebsten unverfälscht. Passt! Geschmack nach gelbfruchtiger, saftiger Reneklode, gewachsen an fränkischen Bäumen. Passt! Die Rebstöcke ganzjährig im Zwiegespräch mit dem heimischen Weinberg. Passt auch! Die Botschaft: schmeckt! Nach einem Glas versteht man die fränkische Art zu leben, nach einer Flasche auch den fränkischen Dialekt || Silvaner Homburg Gössenheim – EIN NATURSCHÜTZER MIT WEITBLICK Täglich lassen die Reben ihren Blick über das Naturschutzgebiet schweifen. Die Landschaft ist hier vielfältig – komplex, würde der Wein es nennen. An manchen Stellen ist es karger – der Wein nennt es Charakter. Frische und ein zarter Duft liegt in der Luft – etwas zitrisch im Glas, eine feine Blütenaromatik. Die Natur im Einklang mit sich selbst – ein harmonischer Geschmack mit nussigem Anklang. Der Wein adaptiert sein Umfeld – also schützen wir dieses Potential! || Silvaner Stein Stetten – EIN WEIN VOM STEIN – DER NAME IST PROGRAMM: Erhaben, mit Blick auf den Main, wachen die Reben über den Stettener Stein. Wäre der Main mit Meerwasser gefüllt, könnte man denken, die unverwechselbare leichte Salzigkeit käme von dort. Doch der Boden ist dafür verantwortlich, auf dem dieser gelbfruchtige, cremige Silvaner wie eine Gemse steht, den Blick über das Maintal schweifen lässt und die intensive Sonne im Herzen und im Geschmack trägt. || Silvaner GRENZSTEIN Stein Stetten – DER KRAFTVOLLE OHNE GRENZEN: An Erfahrung mangelt es hier nicht. Die Rebstöcke schreiben seit Jahrzehnten ihre Biografie in die Tiefe. Die Trauben veröffentlichen diese Erzählung Jahr für Jahr. Das Jahr 2022 erzählt von gelbfruchtiger, saftiger Birne und da der Wein genau weiß, was ihm guttut, ruht er sich nach dem Herbst in heimischer Spessarteiche aus, bis er dann, mit Anklängen von Waldhonig und einer fast grenzenlosen Geschmacksvielfalt, das Potential für die Zeit in der Flasche erreicht hat. || Silvaner Kalbenstein Gambach – DER HEIMATURLAUBER: Monatelang liegt er gemütlich, wie ein kleiner Koalabär, auf der Terrasse. Kommt daher die minzige Kühle in der Nase und der Geschmack nach Eukalyptus? Er genießt die Wärme auf seinem „Pelz“ und lässt sich die Mainluft um die Nase wehen. Wer so entspannt und geerdet auf Buntsandstein steht, wird ganz geschmeidig, cremig und opulent mit dem Geschmack nach Gewürzen und Kräutern – ein herrliches Urlaubsmahl! || Silvaner GANZE SACHEN Orangewein – DER, DER MIT GANZEN BEEREN TANZT: Hier trinkt das Auge mit. Ein fröhlicher Orangeton und die ölige Textur, die an der Glaswand hinunterfließt, legen offen, dass dieser Wein einen außergewöhnlichen Weg hinter sich hat. Er tanzt mit den Beeren, erhält so Aroma nach gelber Frucht, Bienenwachs und Mandel. Im Geschmack feiner Gerbstoff, zarte Vanille und Gewürze. Noten, die auch aus der geöffneten Flasche nicht schnell verfliegen und mit einem opulenten Essen explodieren.